Warum ich schreibe

In meinem Blog greife ich gesellschaftspolitische Themen auf – teils anlassbezogen, teils spontan aus meinem Lebenskontext. Es handelt sich um meine persönliche Sicht, mitsamt Widersprüchen und möglichem Irrtum.

Ich thematisiere Dinge, die oft übersehen oder als unwichtig abgetan werden, die aber in einem größeren Zusammenhang Bedeutung gewinnen.

Ziel ist es, neue Perspektiven zu eröffnen – gerne auch mal gegen den Strich und provokant. Wenn es gelingt, zum Um- oder Weiterdenken anzuregen, ist schon viel erreicht. Kommentare und kritische Rückmeldungen sind ausdrücklich erwünscht.

Zum Unterschied von „Gewalt“ und „Aggression”

Im alltäglichen Sprachgebrauch werden häufig die Begriffe „Aggression“ und „Gewalt“ synonym, also gleichbedeutend, gesetzt und damit geht eine unheilvolle Vermischung im Grunde ganz verschiedener Impulse im menschlichen Zusammenleben einher.

Schule in der Krise

Eine Anfrage der ÖVP im Wiener Gemeinderat an Neos-Stadtrat Christoph Wiederkehr hat ergeben, dass die Zahl der gewaltbedingten Anzeigen an Wiener Schulen von 139 im Schuljahr 21/22 auf 528 im Schuljahr 22/23 und die Zahl der Suspendierungen von 494 auf 815 im selben Vergleichszeitraum gestiegen sind.

Corona und die Angst

Es gibt inzwischen viele Vermutungen darüber, was Menschen zu dem Entschluss führt, sich nicht gegen Covid-19 impfen zu lassen. Erklärungsversuche drehen sich um Soziale Medien, Propaganda wissenschaftsfeindlicher und rechtslastiger Kreise und Verschwörungsmythen.

Wenn das unmittelbare Verbundensein mit anderen Menschen fehlt …

In der Corona-Krise mit Zuhause bleiben, Quarantäne, Kontaktvermeidung, Home-Office, Home-Learning, Arbeitsplatzverlust und andere Einschränkungen wird  besonders deutlich, wie sehr unser Leben von der Verbundenheit mit anderen Menschen bestimmt wird. Normalerweise wird uns das gar nicht richtig bewusst, weil es einfach selbstverständlich scheint.

Gewalt an Schulen

Die Schule ist kein Ort reiner pädagogischer Wissensvermittlung. Es muss auch auf persönliche Probleme der Schülerinnen und Schüler eingegangen werden. Ein Plädoyer für einen Paradigmenwechsel.
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